
Hier finden Sie einzelne Schicksale, die ein besonders schweres Los gezogen haben und langfristig Spenden benötigen.
Für jede übernommene Patenschaft erhalten Sie natürlich auch 40 Euro auf jedes Portrait angerechnet, sobald mir ein Verein, an den Sie spenden die Patenschaft bestätigt!.
Kranke, verletzte, misshandelte und verwahrloste Tiere, die nicht oder noch nicht vermittelt werden können und für längere Zeit oder auch für immer auf einem Pflegeplatz oder Gnadenhof untergebracht werden müssen. Manche brauchen auch kostspielige Operationen oder Gehhilfen. Manche sind einfach nur zu verstört um vermittelt zu werden.
Um das Leben all dieser bedauernswerten Tiere finanzieren zu können braucht es großzügige Menschen, die eine Patenschaft übernehmen.
In der Regel plant man so eine Patenschaft für ein Jahr. Manchmal kürzer, manches Mal auch länger. Was - wie viel und wie lange - genau gebraucht wird können Sie den jeweiligen Seiten der einzelnen Vereine oder Personen entnehmen, die Sie durch anklicken der Bilder und dazugehörigen Texte erreichen.
(Anmerkung: Alle Texte in Anführungszeichen sind Zitate der Webseiten der jeweiligen Vereine und Organisationen und mit deren Einverständnis hier zitiert. Ebenso liegt das Copyright für die zu den Vereinen, Einzelschicksalen und Projekten gezeigten Bilder und Grafiken bei den jeweiligen Betreibern, oder ist auf deren Seiten entsprechend genannt.
Die hier verlinkten Seiten befinden sich außerhalb meines Internetangebotes und können von mir nicht beeinflusst werden. Deren Autoren können sie jederzeit verändern. Deshalb kann ich keinerlei Verantwortung für die Inhalte dieser Internetseiten übernehmen.)
PERLA und ihr Freund PIPPO liegen mir besonders am Herzen. Ebenso wie der Verein - SOS animali international - der in der Toscana ganz unglaubliches leistet, und zeigt, dass das Leben jenseits von Langeweile, Sicherheitsdenken, Einsamkeit und Fernsehkonsum vielleicht ein beschwerlicheres, aber sicherlich ein erfüllteres sein kann.
Wer sich zu einer Patenschaft für einen dieser beiden entschließt, erhält als Danke dafür eine Zeichnung von seinem Schützling geschenkt.

"Im Falle von PERLA und PIPPO bat die Betreuerin der beiden Strassenhunde dringend um einen Pflegeplatz - gemeinsam für beide. Denn sie hängen aneinander. PIPPO gibt der viel grösseren PERLA Halt und Stärke.
PERLA ist krank, sie hat Leishmaniose, hatte Rickettsiose und noch dazu eine schlimm verletzte Pfote. Man konnte bis auf den Knochen sehen, ihr Fell ist schütter, und sie selbst ist äusserst zurückhaltend und schüchtern. Wir haben uns gemeldet, denn wer sonst nimmt FÜR IMMER zwei Tiere, die auf der Schattenseite des Lebens standen. Susanne machte die lange Fahrt mit den beiden zu uns übers Meer und nun gewöhnen sie sich langsam ein. PIPPO macht die Spaziergänge freudig mit, kümmert sich dann aber gleich liebevoll um seine Freundin, die nicht mit mag und heult, während er weg ist. Es braucht Geduld - jedenfalls, sie haben es gut bei uns.

Fast vier Monate haben wir uns zusammen mit zwei Tierärzten bemüht, das stark verletzte Bein von PERLA zu erhalten. Es kam keine Heilung zustande, im Gegenteil, trotz aller Behandlungen waren Bein und Pfote rot und geschwollen, sie konnte den Fuss nicht aufsetzen, hatte Schmerzen. Manchmal zeigte sie wie ein Mensch verzweifelt den wehen Fuss... wir mussten uns zur Amputation entschliessen. Diese wurde am 27.12.07 von Dr.Guidoni gemacht. Es ist logisch, dass es einige Tage Wundschmerz gibt, aber PERLA isst und trinkt und wirkt nicht verzweifelt. Wir hoffen so sehr, dass sie nachdem die Wunde gut abgeheilt ist, innerlich und äusserlich, ihren Lebensmut zurück gewinnt, wieder spazieren gehen mag und lacht. Das kann sie nämlich!
Bei all den Kosten, die nun schon für Perla aufgelaufen sind, bitten wir dringend um eine PATENSCHAFT! Auch PIPPO, der süsse Pinscher, würde sich über eine Adoption auf Distanz freuen, er ist ja schliesslich nicht mehr der Jüngste."
SOS-animali-international
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Rettung der Kuh "Loni"
Eine Rettungsaktion von RespekTiere e.V.
"Nach fast 16jähriger ‚Dienstzeit' soll die Kuh Loni getötet werden. RespekTiere kämpft nun für ihr Leben. Loni soll ihren mehr als verdienten Ruhestand erhalten, und künftig als Sinnbild für die gnadenlose Ausbeutung, begannen an Myriaden ihrer Artgenossen, stehen."
13 Kinder hat sie geboren - alle wurden ihr weggenommen.
Auch ihr letztes Kalb darf nicht bei ihr bleiben. Wer mehr über das Schicksal von Lonis Leidensgenossinnen lesen will, kann dies auf der RespekTiere-Homepage.

Da Loni von Ihrem Besitzer, einem Bauern freigekauft wurde, und auch ihr Unterhalt einiges kosten wird, braucht die Kuh dringend Ihre Unterstützung.
Loni hat es geschafft!
Gestern, am Sonntag, den 13. April ist Loni in ihr neues Zuhause umgezogen und - was niemand so recht zu hoffen wagte - ihr Kälbchen wird bei ihr bleiben!!!
Hier die ersten Bilder der beiden "in Freiheit".
Wer mehr über Lonis Glück am Ende ihres langen und wahrlich schweren Lebens erfahren möchte, kann es auf der Respektiere Homepage nachlesen. Auch wenn viele andere Rinder nicht so viel oder gar kein Glück haben - das ist ein wirklicher Lichtblick!
Als besonderen Dank für schnell Entschlossene erhält jeder ein "Gratis-Portrait" von Loni, der 100 Euro für die Kuh an RespekTiere e.V. spendet - bis die 600 Euro für Lonis "Freikauf" zusammengekommen sind.
Alternativ kann man aber auch den 40 Euro Nachlass auf eine Portraitbestellung in Anspruch nehmen, den natürlich auch hier alle Spender ab einer 40-Euro-Spende für Loni erhalten.
RespekTiere e.V.
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