
Hier finden Sie Vereine und Organisationen, die sich für Tiere und deren Recht auf ein würdiges und unversehrtes Leben einsetzen.
Ihre Spende ermöglicht den Tierschützern weiterzumachen.
Um sich ausführlicher auf den Seiten der hier empfohlenen Vereine und Organisationen zu informieren, klicken sie die Banner oder Textlinks an.
(Anmerkung: Alle Texte in Anführungszeichen sind Zitate der Webseiten der jeweiligen Vereine und Organisationen und mit deren Einverständnis hier zitiert. Ebenso liegt das Copyright für die zu den Vereinen, Einzelschicksalen und Projekten gezeigten Bilder und Grafiken bei den jeweiligen Betreibern, oder ist auf deren Seiten entsprechend genannt.
Die hier verlinkten Seiten befinden sich außerhalb meines Internetangebotes und können von mir nicht beeinflusst werden. Deren Autoren können sie jederzeit verändern. Deshalb kann ich keinerlei Verantwortung für die Inhalte dieser Internetseiten übernehmen.)

Tierschutz lebt leider nicht nur von Hilfsbereitschaft, Menschlichkeit und Engagement - er ist auch mit hohen Kosten verbunden. Tierarztrechnungen für Bluttests, Medikamente, Impfungen, Futter, z.T. Kastrationen, Unterkunft etc. müssen gedeckt werden. All diese Maßnahmen durchlaufen unsere Hunde, bis wir sie guten Gewissens vermitteln können. Damit wir unsere "Tierschutzarbeit" weiterhin vernünftig ausführen können, sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Wir freuen uns über Ihre Hilfe.
www.hundepfoten-in-not.de

"Eine Oase für Tiere ...Hier haben mehr als 70 Hunde aus aller Herren Länder ein zu Hause gefunden, weit mehr als 200 Katzen genießen ein gar wundervolles Leben, Hühner, Truthähne, Enten, Gänse, Pferde, Esel – jede(r) Einzelne mit einer Geschichte, welche selbst das verhärtetste Herz im Nu brechen würde, sie alle wohnen in einer selbstverständlichen Eintracht, die ihresgleichen wohl auf allen Kontinenten sucht. Kennen Sie die Jahrhunderte alten Mythen von Hund und Katz, einer Feindschaft bis in den Tod? Vergessen Sie alles, was Sie je darüber gehört haben! Kommen Sie an diesen Ort, und Sie werden ihre Gedanken neu ordnen, Sie werden mehr über die Tiere erfahren als in langjährigen Universitätslehrgängen vermittelt werden könnte. Dutzende Hunde, überall sind Unterstände mit Liegebetten, bevölkern jeden Winkel dieser Konklave der Nächstenliebe, und hunderte Katzen gehen ihre Wege, inmitten der vermeintlichen Todfeinde, umschmeicheln sich gegenseitig, spielen, schlafen, essen, erfreuen sich sichtlich aneinander. Die Katzen leben hier im Himmel, sie haben völligen Freiraum, jede Hindernis verfügt über eine stets geöffnete Katzentüre; sie können in den Wäldern streifen, den Schatten und die Kühle das Hauses aufsuchen, im Winter die Wärme des Kamins nützen, überall gibt es Liegeplätze mit wohligen Decken; ich bin völlig überzeugt, der Schöpfer hat längst ein Auge auf diesen Ort geworfen, nimmt sich Anleihen für sein Katzen- und Hunde-Paradies – welches dann wohl ganz genau so aussehen wird!..."
(wer gerne weiterlesen möchte, kann das auf den Seiten von SOS-Animali-International)
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
ist eine von Interessen der Pharmaindustrie und der Universitäten
unabhängige Organisation von Ärzten und im Gesundheitsbereich
tätigen Wissenschaftlern, welche sich aus ethische und
medizinischen Gründen die Abschaffung des Tierversuchs zum
Ziel gesetzt hat.
wurde 1979 gegründet.
hat mehrere Hundert Mitglieder.
arbeitet vorwiegend bundesweit, aber auch auf internationaler
Ebene in Kooperation mit anderen Ärztevereinigungen für die
Abschaffung der Tierversuche.
ist als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.
Spenden und Beiträge sind steuerlich absetzbar.
finanziert sich ausschließlich aus Spenden, Beiträgen und
Vermächtnissen."

"Der vom Finanzamt Erlangen als gemeinnützig anerkannte Tierschutzverein "Hunde aus dem Süden" hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hunde in Not aus Mallorca und Korfu und verschiedentlich aus anderen südeuropäischen Ländern - die dort unter anderem in Tötungsstationen auf ihre Hinrichtung warten, nach Deutschland auszufliegen und ihnen hier ein neues Zuhause zu schenken."
www.hundeausdemsueden.de
"Der Verein - die Philosophie
Mißstände im Umgang mit unseren so genannten "Nutztieren" aufdecken, die Bevölkerung informieren, Zusammenhänge zwischen achtlosem Konsum und Tierleid aufzeigen - darin besteht im Wesentlichen die Arbeit von RespekTiere.
Wer beispielsweise einmal das Leid gesehen hat das mit der Erzeugung eines Pelzmantels zusammenhängt, wird nie wieder einen solchen erwerben oder mit gutem Gewissen tragen. In der Aufklärung sehen wir unsere Aufgabe, und eine echte Chance das Los der "Nutztiere" zu verbessern.
Das enorme Tierleid der heutigen Zeit entsteht nicht durch die Bösartigkeit einiger weniger, sondern durch die Unwissenheit von sehr vielen."

Menschen für Tierrechte Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
"Wir setzen uns ein für die gesellschaftliche und rechtliche Anerkennung elementarer Tierrechte sowie deren Umsetzung. Dazu gehören insbesondere das Recht der Tiere auf Unversehrtheit sowie das uneingeschränkte Recht, entsprechend der eigenen Art zu leben.
Deshalb kämpfen wir für den Ausstieg aus dem Tierversuch und der "Nutztier"-Haltung sowie gegen jeglichen Missbrauch von Tieren. Wir vertreten die Interessen der Tiere bundes- und europaweit auf politischer und juristischer Ebene sowie durch öffentlichkeitswirksame Aktionen und Kampagnen. Um die Kräfte zu bündeln, arbeiten wir mit namhaften Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen national und international zusammen.
Unsere Stärke liegt in dem Zusammenwirken von Fachwissen, politischer Arbeit und Aktionen auf der Straße. Auf Bundes- und Länderebene sind wir in vielen Gremien als politische Berater tätig. Uns sind bundesweit etwa 100 Vereine und Gruppen sowie private Fördermitglieder angeschlossen."

"Die TierrechtsInitiative Rhein-Main ist ein Zusammenschluss von aktiven TierrechtlerInnen aus dem Rhein-Main-Gebiet und Umgebung. Durch Aktionen und Öffentlichkeitsarbeit weisen wir auf die alltäglich statfindende Ausbeutung von wehrlosen Tieren in unserer Gesellschaft hin. Die TierrechtsInitiative Rhein-Main ist seit Mitte 2005 ein Verein und wurde vom Finanzamt Frankfurt/Main als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt."
www.tirm.de
"Die großen Auslandsprojekte des bmt - Sensible und einfühlsame Tierschutzarbeit in Rumänien und Ungarn
Der Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) engagiert sich deshalb seit vielen Jahren mit hohem persönlichen und finanziellen Einsatz in Osteuropa. In Ikervar (Ungarn) unterhält der bmt eine eigene Hundeauffangstation, in der ausgesetzte und misshandelte Vierbeiner versorgt und medizinisch behandelt werden. Für seine vorbildliche Tierschutzarbeit in Brasov (Rumänien) und Pecs (Ungarn) wurde der bmt 2003 - übrigens schon zum zweiten Mal - mit dem Hessischen Tierschutzpreis ausgezeichnet.
Unser Motto: Hilfe zur Selbsthilfe
Wir arbeiten in beiden osteuropäischen Ländern nach demselben, über Jahre bewährten Grundsatz: Wir fördern die Arbeit heimischer Tierschutzorganisationen, wenn sie uns überzeugend erscheint, durch projektbezogene Spenden. Mit den jeweiligen Tierschutzorganisationen, der rumänischen "Asociatia de protectie a animalelor" in Brasov und dem ungarischen "Misina Natur- und Tierschutzverein" in Pecs hat der Bund gegen Missbrauch der Tiere Freundschaftsverträge geschlossen.
Tausende Straßenhunde bevölkern die Straßen. Es gibt noch kein Tierschutzgesetz."

Wie alles anfing...
Im April 1999 gründete Familie Gomm aus Deutschland das "Dog Rescue Center Samui" um damit den herrenlosen Tieren auf der Insel zu helfen.
Auf Ko Samui gab es keinen Tierarzt und so war eine medizinische Betreuung nicht möglich. Zahllose kranke und verletzte Hunde und Katzen starben elend und unbeachtet am Straßenrand. Es wurden endlos viele Welpen geboren und die Regierung führte zweimal im Jahr Massenvergiftungen auf der Insel durch.
Eigentlich wollten Brigitte und Werner Gomm dort nur in Ruhe ihren Lebensabend genießen, aber das Leid der Tiere ließ ihnen keine Ruhe. Sie nahmen Tiere bei sich zuhause auf und steckten ihre privaten Ersparnisse in das Projekt

Nach und nach - mit der Hilfe vieler einheimischer und weltweiter Tierfreunde - bauten sie eine Auffangstation und eine kleine Tierklinik für herrenlose Tiere auf.

Heute, 2008, ist daraus ein beeindruckendes Projekt geworden:

7200m2 Grundstück mit einer Mauer umbaut, ein großes Haus

mit klimatisiertem Operationsraum,

Bad, kleiner Abstellkammern und einer Außenküche, einem Katzenhaus mit großem Freigehege...
...und einem Welpenhaus.
Jeden Tag können durch finanzieller Hilfe von Tierfreunden mindestens 6 Tiere sterilisiert/kastriert werden und zusätzlich etwa 12 Tiere ambulant behandelt. Auch Einheimische, die kein Geld für den Tierarzt haben können hier Hilfe bekommen.
Die Tiere werden auf der Straße eingesammelt, medizinisch versorgt, das heißt gegen akute Krankheiten behandelt sowie geimpft und kastriert und dann - wenn sie fit, gesund und gepflegt sind - wieder ausgewildert.

Seit geraumer Zeit gibt es das Hotelprojekt "hotel-kosamui.com" von Ulrike Brunner, die eng mit Brigitte Gomm zusammenarbeitet. Einige Hunde werden nun an die tierfreundlichen Hotels, die sich dazu verpflichten, die Tiere nicht zu vertreiben und nicht zu vergiften, zurückgebracht.
Im Tierheim des DRCS leben zur Zeit etwa 300 Hunde und 150 Katzen dauerhaft, die zu alt oder krank sind um allein zu überleben. Sogar einen Hundepool hat DRCS für seine Hunde gebaut.
Die Gomms teilen auch ihre privaten Räume mit den Tieren. Bis 2002 lebten über 100 Hunde in ihrem eigenen Haus und Garten und heute, nach dem Bau des Tierheimes sind es immer noch um die 20, die zu alt oder zu schwach für das Leben im DRCS-Tierheim sind. Zusätzlich teilt die Familie Gomm ihr Haus mit etwa 50 Katzen, da es als Katzenkrankenhaus dient. Ein Privatleben gibt es für beide schon lange nicht mehr - gegessen wird in der Suppenküche unterwegs, weil sie zuhause gar nicht mehr kochen können.
Dank der unermüdlichen Arbeit von DRCS und seiner Freunde aus Thailand und der ganzen Welt ist die Insel Ko Samui heute die einzige Region Thailands, die praktisch tollwutfrei ist.
Partnerseiten des DRCS sind "baansamui-animalfriends.de" und "hotel-kosamui.com" von Ulrike Brunner, sowie die "Tierhilfe Assisi e.V.", die ein Gnadenhofprojekt auf Kosamui gestartet hat.
(Links führen direkt zur Vorstellung der Partner auf "Tierportraits für Tiere in Not").
Das Hauptanliegen des DRCS ist die kostenlose Behandlung aller Tiere, egal ob mit oder ohne Besitzer, sowie die Unterweisung der Bevölkerung in artgerechter Tierhaltung. Um die Impfung aller Hunde und Katzen gegen Tollwut, die Kastration, die Entwurmung und die Behandlung von räudigen Tieren weiter durchführen zu können braucht das DRCS Ihre Hilfe. Auch Sachspenden sind willkommen.

Gnadenhof im Paradies
Auswandern nach Ko Samui hört sich zunächst wie ein Traum an...
...doch wer die Seiten des Dog Rescue Center Samui - DRCS und der Tierhilfe Assisi e.V. genauer durchsucht, wird verstehen, dass dieser Traum zwischen 20 Stunden Arbeit bei Tag und Nacht, Regenzeiten die sintflutartig überschwemmte Orte hinterlassen, finanzielle Sorgen und den täglichen Grenzen helfen zu können, aufgerieben werden. Jeder, der sich darauf einlässt, wird dieses Paradies nur gelegentlich wahrnehmen können. Vielleicht am Wochenende - aber das gibt's im Tierheim nicht...
Stefanie Mendola von Tierhilfe Assisi e.V. unterstützt den Tierschutz vor Ort in Thailand - vor allem in Bangkok und Ko Samui. Dort hilft sie unter anderem Brigitte Gomm, vom DRCS, durch Futter- und Sachspenden. Gemeinsam mit Ulrike Brunner, baansamui-animalfriends.de und hotel-kosamui.com, stellt sich die Tierhilfe Assisi e.V. als Plattform für die neuesten Meldungen aus dem DRCS zur Verfügung. Beide reisen immer wieder nach Ko Samui um vor Ort mitzuhelfen.
Im September 2008 wird Stefanie Mendola ganz nach Ko Samui auswandern. Neben ihrer Mithilfe im DRCS, plant sie einen Gnadenhof für die Tiere zu errichten, die zu alt und zu schwach sind im DRCS-Tierheim zu bleiben und damit das DRCS zu entlasten.
Auf der Seite der Tierhilfe Assisi e.V. kann man die Beschreibungen einzelner Projekte, Hilfsaktionen für einzelne Tiere und Reiseberichte von Stefanie Mendola lesen:
"In den 16 Tagen auf Samui haben wir 800 kg Trockenfutter und etliche Dosen Nassfutter verbraucht. Es wurden 200 Wurmkuren verabreicht und einiges mehr.
Liebe Tierfreunde dieses ist nur durch Ihre Mithilfe möglich, bitte unterstützen Sie uns durch Ihre Spende. Ihre Spende kommt 100 % den Tieren in Not zugute. Es fallen in unserem Verein keine Verwaltungskosten an, denn wir Arbeiten alle ehrenamtlich. Die Flugreise und der Aufenthalt in Thailand haben wir aus unserer eigenen Tasche zum Wohle der Tiere bezahlt. Bitte unterstützen Sie uns, denn allein können wir den Tieren nicht helfen. Wir sind auf Ihre Mithilfe und Spenden angewiesen."
Der Gnadenhof soll sich langfristig durch Spenden finanzieren. Geplant ist mit dem Bau ab September zu beginnen. Geschätzte Kosten für den Bau ca. 30 000 Euro. Man kann gegen eine Spende von 20 Euro pro Stein Bausteine "erwerben" und trägt mit diesem symbolischen Kauf dazu bei, den alten und schwachen Tieren ein sicheres Heim für deren Zukunft zu schenken.